partikelfernsteuerung


Wikipedia ist die definitive Datenbank
5. Juni 2009, 12:12
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In den letzten Wochen gab es ein bisschen Bewegung im Suchmaschinenmarkt. Das eher wissenschaftlich orientierte Wolfram|Alpha bekam viel Beachtung, Microsoft versucht bei Bing mit einer nützlichen Benutzeroberfläche zu punkten und Google zeigt seit ein paar Tagen mit Squared, dass man durchaus Fortschritte gemacht hat, wenn es darum geht, Begriffe auf semantischer Ebene einzuordnen. Nur eins bietet bisher noch niemand: Die ziemlich gut strukturierten Informationen der Wikipedia vernünftig zu erschließen. weiterlesen…



Es gibt Archive, die wird Google niemals erschließen
3. Juni 2009, 10:10
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Linux auf dem iPhone
29. November 2008, 16:17
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Das iPhone Linux Team hat es geschafft, auf dem Apple-Telefon einen Linux-Kernel zu booten. Es läuft bisher nur eine Kommandozeile, aber ein wichtiger Schritt ist es doch. Während Google mit seinem Linux-basierten Android eine Open Source-Plattform für Mobiltelefone entwickelt, setzt Apple weiterhin auf geschlossene Systeme und unterdrückt die Bemühungen um vollständige Kompatibilität mit freier Software.

via hackaday

  • Rockbox: alternative Musikfirmware für den iPod
  • iPodlinux: auf vielen iPods läuft Linux längst
  • gtkpod/libgpod: freie Bibliothek zur Verwaltung und Zugriff auf die iPod-Musikdaten


Firefox erweitert
18. September 2008, 15:11
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Mit diesen sechs Addons wird Firefox erst sicher und gut

Firefox ist ein guter und innovativer Browser. Während Konkurrenten wie Microsoft und Google neue Features gerne PR-tauglich feiern, konzentriert man sich bei Mozilla aber eher aufs Kerngeschäft. Revolutionäre Funktionen werden meist von anderen Entwicklern als Erweiterungspakete bereitgestellt. Das heißt aber nicht, dass sie nicht wichtig wären. Hier sechs Firefox-Addons, die Firefox sicherer, privater und besser bedienbar machen. weiterlesen…



Dem geschenkten Google schaut man nicht ins Cookie
12. Juli 2008, 10:25
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Wie heise.de meldet, ist Google Analytics „ins Visier von deutschen Datenschutzbehörden geraten.“ Man zeigt sich besorgt, dass Google mit seinem kostenlosen Analyseservice das Surfverhalten von Nutzern über verschiedene Webangebote hinweg speichern könne. Welch Überraschung. Dass die Politik mehr und mehr sensibilisiert für derartige Themen ist, kann man nur begrüßen. Wer allerdings schon mal einen Blick unter die Motorhaube seines Browsers geworfen hat, den erstaunt all das kaum.

Jeder Server, von dem aus eine Datei in eine Webseite eingebunden wird, kann Cookies auf dem Rechner des Nutzers speichern. In dem Cookie steht dann z.B. eine Nummer, die der Nutzer beim ersten Aufruf der Datei bekommt.

Aus einer Stichprobe von 14.000 deutschen Websites hatte Xamit ermittelt, dass rund sieben Prozent der Präsenzen Google Analytics einsetzten. (heise.de)

Immer, wenn jemand auf irgendeiner dieser Seiten unterwegs ist, sagt Google Analytics „Ach, die Nummer 184e17d3590 war doch vorhin schon auf Website XY unterwegs..“ Dass sich so Profile erstellen lassen, die die Surftouren der Nutzer sehr detailliert analysieren, erstaunt technisch gesehen überhaupt nicht. Dieses Konzept steckt hinter vielen jener Tools, die man gratis in seine Homepage einbinden darf. Mit dem Besuch einer Website erfährt dann nicht nur deren Betreiber von dem Seitenaufruf, sondern z.B. auch Youtube, von deren Server ein Video eingebunden ist, Doubleclick.net, woher die Werbung stammt und eben Google Analytics, die der Betreiber zur Analyse seiner Nutzerströme eingebunden hat (dass Doubleclick und YouTube inzwischen auch zum Google-Konzern gehören macht die Sache nicht wirklich besser).  Kostenloser Service im Tausch gegen Nutzerverhalten. Und Google steht eben dank seiner großen Reichweite ein riesiges Datenlager zur Verfügung.

Datenschutzgesetze sind eine Möglichkeit. Ein bisschen Bildung und Sensibilisierung die andere. Wer fröhlich eine bunte Google-Toolbar in seinen Browser setzt, die alle besuchten Seiten in die Firmenzentrale meldet, sollte vorher kurz nachdenken. Denn meistens ist es möglich, Gut und Böse selbst zu unterscheiden. Und auch zu wählen, wer was darf.

Oder gibt es ein Recht auf Naivität im Netz? Kommentare erbeten.